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​Mehr über mich

Mein Werdegang ist „bunt“, nicht geradlinig, doch aus heutiger Sicht, ist es mein Weg, der genau der richtige war, um nun die Arbeit machen zu dürfen, die mich ausfüllt. Nach meinem Abitur wusste ich nicht so richtig, was ich beruflich machen möchte. Eine gewisse Tendenz war da, doch diesbezüglich waren meine eigenen Begrenzungen viel zu stark. Ich absolvierte eine Ausbildung zur Bankkauffrau und danach hatte ich den Mut, doch zu studieren. Mein Studium zur Diplom-Pädagogin (Erwachsenenbildung und außerschulische Jugendbildung) führte mich aufgrund meiner Nebenjobs zu verschiedenen Stellen (Jugendamt, Jugendbildungswerk, fib (Verein zur Förderung der Inklusion behinderter Menschen e.V.), Flughafen Frankfurt Main AG (jetzt Fraport) und im „drop in“ - Fachstelle Nord für Jugendberatung und Suchtfragen, Frankfurt/Main, die mir einen umfassenden Einblick in die pädagogische Arbeit gewährten. Nach meinem Studium arbeitete ich zwei Jahre in der Forschungsgruppe LOS, am ITB in Bremen, als wissenschaftliche Mitarbeiterin und setzte mich ausführlich mit den Bedingungen auseinander, die Lernen ermöglichen und fördern. Doch der direkte Kontakt zu Jugendlichen fehlte mir einfach. Daher beschloss ich, ein erneutes Studium zu beginnen. Nach meinem Studium Wirtschaftswissenschaften und Sozialwissenschaften auf Berufsschullehramt, absolvierte ich mein Referendariat in Hamburg und war dort sieben Jahre als Berufsschullehrerin tätig. Im Anschluss daran war ich in Buxtehude bis 2021 als Berufsschullehrerin tätig und danach noch 1 ½ Jahre als Lernbegleiterin in einer freien Schule (Grund- und Oberschule). Im Laufe meiner „Schulzeit“ als Lehrerin bemerkte ich, dass die Jugendlichen zunehmend mit Problemen zu uns an die Schule kamen. Viele „funktionierten“ noch und waren in der Lage zu lernen und ihren Abschluss zu machen. Zunehmend mehr Schülerinnen und Schüler hatten jedoch so große Themen bzw. Probleme, dass Lernen zunehmend schwierig bis unmöglich wurde und an eine Ausbildung nicht zu denken war. Als ausgebildeter Schülercoach (im Institut für NLP und Coaching) hatte ich ausreichend Einblicke in die Probleme und Nöte der jungen Menschen. Und ich bemerkte, dass ich mehr Handwerkszeug benötige, um zielgenau ansetzen zu können. Daher absolvierte ich 2021 eine Ausbildung in transpersonaler Regressionstherapie nach Hans TenDam im Tasso Institut Deutschland. Durch meine Zeit als Lernbegleiterin an einer Freien Schule erkannte ich, dass die Themen, die Lernen erschweren und behindern, gleich sind. Und ich finde, dass es an der Zeit ist, dass wir uns aus den alten Zwängen befreien. Ich selbst, habe in meinem Leben, so manche Herausforderung meistern und zahlreiche Entscheidungen treffen dürfen. Ich weiß, was es heißt, mich in Situationen zu befinden, die aussichtslos erscheinen. Ich habe zahlreiche körperliche Symptome mithilfe der Schulmedizin und alternativer Heilverfahren bearbeiten dürfen. Und ich weiß, was es bedeutet, wenn es ein Ohr gibt, das einem zuhört und ein Strohhalm, der einem gereicht wird. Ich habe viel ausprobiert und getestet und mit der Ausbildung in transpersonaler Regressionstherapie endlich erfahren dürfen, mich von meinen körperlichen Symptomen zu befreien. Ich habe meine inneren Blockaden und Glaubenssätze lösen dürfen und mir alltäglich nutzbares Handwerkszeug erarbeiten können, das ich gern an andere Menschen weitergeben möchte.

Vita

2024

Workshop "Jenseits der Schwelle" - Arbeiten mit Kraftfeldern

Workshop "Organregeneration, DTM-Release, DNA-Restauration

bei Tasso Institut Deutschland Gbr

2023 - 2024

Supervisorin im Rahmen der Ausbildung der Regressionstherapeuten bei TASSO Institut Deutschland Gbr

2021 - 2023

Lernbegleiterin in der Freien Schule in Himmelpforten

Grundschule und Oberschule und Pädagogische Leitung

2021 - 2022

Ausbildung in Transpersonaler Regressionstherapie nach Hans TenDam

2017

Ausbildung zum Coach im Institut für NLP und Coaching

Implementierung des Schülercoaching und Tätigkeit als Schülercoach
(2017 -2021) und Entwicklung des Lerncoachings und                                     Berufsorientierungscoachings

2015 - 2021

Studienrätin an der BBS Buxtehude

Einsatzgebiete: Berufliches Gymnasium, Fachoberschule, Berufsfachschule

Fächer: Informationsverarbeitung, Politik und Wirtschaftslehre

Leitung Fachoberschule (2018 – 2021)

2009 - 2015

Studienrätin an der Beruflichen Schule für Wirtschaft und IT, City Nord

in Hamburg

Einsatzgebiete: Berufliches Gymnasium, Berufsschule (Bürokaufleute, IT-Kaufleute), Berufsfachschule

2007 - 2009

Referendariat an der Beruflichen Schule für Wirtschaft und IT (H 7), City Nord   
in Hamburg

Abschluss: Zweites Staatsexamen mit der Note „mit Auszeichnung“ (1,35)

2003- 2007

Studium Handelslehramt an der Universität Hamburg

Abschluss des Studiums

Erste Staatsprüfung für das Lehramt an der Oberstufe – Berufliche Schulen

Allgemeine Wirtschaftswissenschaften und Sozialwissenschaften - Schwerpunkt Politik mit der Note „gut“ (1,5)

2001 - 2003

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Forschungsgruppe LOS (Lernen, Organisiert, Selbstgesteuert)

Institut Technik & Bildung an der Universität Bremen

1996 - 2001

Studium der Pädagogik

Philipps-Universität in Marburg

Studienschwerpunkte: Erwachsenenbildung, Außerschulische Jugendbildung

Nebenfächer: Soziologie und Psychologie

Abschluss: Diplom mit der Note „sehr gut“

Mein Antreiber war ich sehr lange selbst. Ich war auf der Suche nach einem glücklichen und gesunden Leben. Nachdem ich selbst Mutter zweier wundervoller Töchter werden durfte, hatte ich einen neuen Antreiber: Das Wohlergehen meiner Töchter. Als Elternteil durfte ich zunehmend in Frage stellen, wie unsere Kinder sozialisiert werden. Möglichst frühe Fremdbetreuung, immer weniger Zeit mit den Eltern verbringen. Die Kinder dürfen bitte nicht krank werden oder bekommen sofort Medikamente, damit die Mütter schnell wieder arbeiten und nicht so lange ausfallen. Die Eltern laufen im Hamsterrad, um alles finanzieren zu können. Sie sind gestresst und die Kinder müssen funktionieren. Das lernen sie von Anfang an: Sich einfügen und bitte die eigenen Bedürfnisse hintanstellen. Und wenn das die Kinder aber nicht „können“, das Funktionieren, dann werden sie „auffällig“. Einerseits bekommen unsere Kinder gesagt, was sie zu tun haben. Und bitte nicht den vorgegebenen Weg verlassen und bitte auch immer schön Leistung erbringen. Andererseits bekommen viele Kinder keine klaren Grenzen gesetzt, die sie benötigen, um sich in unserer zunehmend komplexeren Welt zurechtzufinden. Alles ist möglich! Glauben wir ernsthaft, dass unsere Kinder zu handlungsfähigen und kritischen Erwachsenen heranreifen, wenn sie in ihrer Kindheit „funktionieren“ müssen und andererseits die Orientierung verlieren? Möchtest du, dass dein Kind zu einem gesunden, reifen, kritischen und glücklichen Erwachsenen heranreift? Möchtest du, dass die durch Generationen hindurch weitergegebenen „Geschichten“, Blockaden, Krankheiten und Glaubenssätze, nicht an dein Kind weitergegeben werden? Möchtest du deinem Kind ermöglichen, dass es seinen „mitgebrachten“ Rucksack entleeren kann, um frei leben zu können und um nicht die alten Themen reinszenieren zu müssen? Möchtest du deinem Kind bei kleinen Zipperlein helfen und sie bei großen Problemen tatkräftig unterstützen können? Und möchtest du dein Kind mit Geduld, innerer Ruhe, Unbeschwertheit und Leichtigkeit auf dem Weg in seine Zukunft begleiten, so dass es handlungs- und lebensfähig wird und die Anforderungen, die das Leben an es stellt, meistern kann? Dann habe ich das notwendige Handwerkszeug für dich! Und gemeinsam finden wir heraus, wie dein Weg aussehen kann und wie du ihn mit Leichtigkeit meistern kannst!

Katja Lenz
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